Nachhaltigkeit - Im Kunstunterricht schon immer selbstverständlich! Der Fachschaft Kunst wird schon immer ein großer Hang zum Sammeln und Horten nachgesagt. Die Vorbereitungsräume scheinen überzuquellen Read more
Die Schülerinnen und Schüler der 6e haben sich im Rahmen der CO2- Challenge, an der unsere Schule während der Fastenzeit teilgenommen hat, mit dem Thema Read more
Kunst im Distanzunterricht: Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen haben versucht, ihre persönlichen Bedürfnisse und Sehnsüchte oder Einschränkungen während der
Seminare
W-Seminare:
2012/2014: Schmuckdesign
2014/2016: Möglichkeiten der Zeichnung
2016/2018: Die Darstellung des menschlichen Körpers in der Plastik
2018/2020: Papier als Material und Werkstoff in der Bildenden Kunst
2019/2021: Schmuckdesign
2021/2023: Selbstdarstellung
2022/2023: Werkstoffe in der zeitgenössischen Plastik
Im Wahlkurs Trickfilm experimentieren die Schülerinnen und Schüler der Unterstufe mit unterschiedlichen Techniken der Stopp- Motion- Animation. Mit viel Geduld
Jahresausstellung
Jedes Jahr am Schulfest präsentiert die Fachschaft Kunst in einer spannenden und abwechslungsreichen Ausstellung einen Einblick in die Arbeiten des vorangegangenen Schuljahres. In den Fachräumen und den Gängen wird ein repräsentativer Querschnitt der Schülerarbeiten aller Jahrgänge gezeigt. Neben Malereien und Zeichnungen bereichern Plastiken, Fotografien, Objekte und Trickfilme diese Jahresrückschau.
Entsteht Frieden durch Hilfsbereitschaft? Wie und wo zeigt sich Hilfsbereitschaft? Was bewirkt diese Hilfsbereitschaft für die Gesellschaft und für den
Während der „Coronapause“ hatten die Schülerinnen und Schüler unserer Schule die Möglichkeit, im Rahmen eines Kreativwettbewerbs ihren ganz persönlichen Vorschlag für das Cover unseres Schulplaners Read more
Gestalte das Cover für unseren Schulplaner 2020/21: Das sind die Ergebnisse!
Während der „Coronapause“ hatten die Schülerinnen und Schüler unserer Schule die Möglichkeit, im Rahmen eines Kreativwettbewerbs ihren ganz persönlichen Vorschlag für das Cover unseres Schulplaners für das nächste Schuljahr zu entwerfen.
Es war keine leichte Aufgabe, den besten bzw. geeignetsten Entwurf unter den vielen wirklich gelungenen Einreichungen auszuwählen! In die Entscheidung wurden daher auch Schülerinnen und Schüler mit einbezogen, die sich schließlich für zwei Vorschläge entschieden haben, die beide einen konkreten Bezug zu unserer Schule haben. Die Entscheidung fiel auf einen Entwurf von Malte Fischer, 10b und eine Zeichnung von Suin Jeong, 5b. Die Schüler hat das Bild von Malte überzeugt, da es eine Wandmalerei im Schulhaus zeigt, die aufgrund der derzeitigen Baustellensituation im kommenden Schuljahr nicht mehr im Original vorhanden sein wird und dadurch als ein Stück Schulhauserinnerung festgehalten werden kann. Die Zeichnung von Suin gefiel vielen Schülerinnen und Schülern unter anderem sehr gut weil sie unsere Schule zeigt und man sie ausmalen und individuell weiter gestalten kann, falls man das möchte.
Herzlichen Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer für die aufwendig und kreativ gestalteten Entwürfe ! Hier sind sie zu sehen:
Herzlichen Dank an den Förderverein!
Auch in diesem Schuljahr hat der Förderverein mit seiner Unterstützung die Anschaffung neuer Materialien für den Kunstunterricht ermöglicht.
So konnten wir unter anderem unser Werkzeugrepertoire um zwei Akkubohrschrauber ergänzen.
Die Schüler der 9b haben das neue Werkzeug beim Montieren eine „Fake-Türe“ aus Pappe gleich erfolgreich getestet!
Produktion nachhaltiger Weihnachtsgeschenke läuft auf Hochtouren!
Im Kunstraum sind die Tische übersät von Papierschnipseln, überall liegen Stapel von Altpapier herum. An den Tischen, im Raum verteilt, sitzen und stehen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9a, mit Scheren und Klebstoff ausgerüstet, vertieft in die Arbeit. An einem Tisch wird geschnitten und geklebt, am anderen überprüft und gezählt. Es sieht aus wie in der Werkstatt der Weihnachtswichtel im Wimmelbuch.
Im Freien vor dem Kunstraum stehen, warm angezogen, Schülerinnen und Schüler der Klassen 10c und 10d und gestalten Stofftaschen und Turnbeutel mit Sprühfarbe.
An zwei langen Nachmittagen haben die Schülerinnen und Schüler der 9a, mit großem Einsatz, aus alten Zeitungen, Zeitschriften und Kalenderblättern 250 wunderschöne Weihnachtskarten gestaltet. Jede der Karten ist ein besonderes Unikat. Auch in anderen Klassen sind im Kunstunterricht noch einige weitere Exemplare enstanden.
In der 10c und 10d entwickelten die Schülerinnen und Schülern im Kunstunterricht Motive und Slogans zum Thema Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Mit Hilfe von selbst hergestellten Papierschablonen und Sprühfarbe werden damit originelle Taschen und Turnbeutel gestaltet, die nicht nur gut aussehen sondern auch zum Nachdenken anregen sollen. Freiwillig haben sich zwei SchülerInnen der Q12 angeschlossen und einige ihrer Freistunden geopfert. Ca. 300 Taschen sollen veredelt werden!
Die Weihnachtskarten und Taschen konnten in der Woche vor den Ferien in den Pausen und während der Weihnachtskonzerte günstig erworben werden!
Besuch der 6e im Germanischen Nationalmuseum
Im Rahmen des 2. Wandertages besuchte die Klasse 6e das Germanische Nationalmuseum. Als kleine Vorschau auf die Unterrichtsinhalte im Kunstunterricht der 7. Klasse setzten wir uns vor Ort mit der Kultur des Mittelalters auseinander und erfuhren so Einiges über das Leben der Ritter. Eine unserer Schülerinnen wurde dort auch gleich zum Ritter geschlagen!
Nachhaltigkeit und Klimaschutz als Thema im Kunstunterricht
Nachhaltigkeit
und Klimaschutz im Kunstunterricht
Auch
in diesem Schuljahr setzten sich die Schülerinnen und Schüler
verschiedener Jahrgangsstufen auf unterschiedliche Weise mit dem
Thema Nachhaltigkeit, Umwelt- und Klimaschutz im Fach Kunst
auseinander.
In den Klassen 7b und 7d funktionierten die Schüler weggeworfene Verpackungsmaterialien zu Architekturelementen um und entwickelten daraus fantasievolle Architekturen- vom Traumhaus bis zur ökologischen Müllverbrennungsanlage.
Die Klassen 10d und 10e fertigten Plakate in Schablonentechnik an, die den Betrachter zum Umdenken auffordern sollen.
Im Rahmen der Auseinandersetzung mit Design und Objekt entstanden in der Q11 kritische Kunstobjekte und intelligente Designprodukte.
Emma P., Q11Nina D., Q11Kai G., Q11
Recycelter Müll als Mode für morgen?
Designen
von Upcycling-Mode im Kunstunterricht der Klasse 9d
Upcycling- ein Trend-Thema in vielen Magazinen und Onlineforen, doch was ist das eigentlich? Upcycling kombiniert die Idee des Recycling, also der Wiederverwertung von Rohstoffen, mit dem Anspruch, das zu recycelnde Material qualitativ aufzuwerten, anstatt es nur neu in den Rohstoffkreislauf einzuspeisen.
So können beispielsweise aus alten LKW-Planen wasserdichte Taschen und Rucksäcke, aus Altholz neue Gartenmöbel, ein Regal oder ein Beistelltisch oder auch aus Plastikmüll glamouröse Kleider entstehen.
Die
Klasse 9d unter der Leitung von Frau Hamberger befasste sich im
Kunstunterricht näher mit dem Thema und widmete sich dabei
insbesondere dem Upcycling in der Mode. Die Schüler entwarfen in
Gruppen Ideenskizzen für ihre Kreationen, sammelten geeignete
Materialien, die ansonsten großteils im Gelben Sack gelandet wären,
und bauten schließlich lebensgroße Menschensilhouetten, welche sie
dann von Kopf bis Fuß einkleideten. Und das ist gar nicht so
einfach, wie man vielleicht denkt, denn schließlich müssen die
Kleider Glamour ausstrahlen und man darf ihnen ja auch nicht sofort
ansehen, dass sie aus Obstnetzen, CDs, Müllbeuteln und Ähnlichem
bestehen. Zugegeben, so ganz straßentauglich sind die Designs noch
nicht, aber in der Haute Couture sieht man immer wieder verblüffend
ähnliche Kreationen.
Kunst, das bedeutet Kreativität, Grenzen testen und Neues probieren und gerade das sollte für den Menschen aufgrund der begrenzten Menge an Ressourcen oberste Priorität haben. Eine erschreckende Menge der Rohstoffe werden nämlich nur einmal benutzt und dann einfach weggeworfen. Egal ob Coffee-to-Go-Becher, eingeschweißtes Obst im Einkaufsmarkt oder Verpackungsmaterial vom Online-Versand: überall verstecken sich die Rohstoffkiller. Um auch andere Schüler über dieses Thema zu informieren, fertigte die Klasse 9d zusätzlich noch Plakate an und so kam zusammen mit den extravaganten Upcyclingkreationen eine ganze Ausstellung zustande, welche bereits eine Woche in unserer Aula bewundert werden konnte und auch am Sommerfest noch einmal zu sehen sein wird. Und wer beim Betrachten der Ausstellung selbst Lust auf ein Upcyclingprojekt bekommen sollte, kann ganz unbesorgt sein, denn es werden auch viele kreative DIY-Ideen mitgeliefert.
Besuch der Klasse 8c im Neuen Museum in Nürnberg
Unser Besuch im Neuen Museum in Nürnberg
Am 26.09.2018, besuchte die Klasse 8c mit vier Lehrkräften des Gymnasiums Stein das Neue Museum in Nürnberg am Wandertag.
Lustigstes Ereignis : Ein Schüler, namens Roman, bekam einen Lachanfall wegen des Kartoffelhauses von Sigmar Polke (1941-2010).
Verhalten des Musemspersonals : Das Museumspersonal war überängstlich, obwohl wir meist ziemlich weit von den Kunstwerken entfernt waren.
Interessantes: Das Kartoffelhaus
Ende der Veranstaltung: Alle Schüler und Schülerinnen waren glücklich, aber so erschöpft vom Laufen, dass sie sich erst einmal hinsetzen mussten.
Geschrieben von Sara und Lisa, der Klasse 8c
Informationen zum Kartoffelhaus von Sigmar Polke:
Sigmar Polke war ein deutscher Maler und Fotograf. Er wurde am 13. Februar 1941 in Oels geboren und starb am 10. Juni 2010 in Köln. 1953 flüchteten er und seine Familie aus der DDR. Von 1959 bis 1960 machte er eine Glasmaler-Lehre und 1961-1967 machte er ein Studium an der Kunstakademie in Düsseldorf. Seine Haltung zur Malerei enthält stark ironische Elemente. Eines seiner bekanntesten Werke war das Kartoffelhaus, welches aus einem Holzgitter und 333 Knollen besteht. Die Kartoffel ist ein Symbol für Essen und damit auch für Leben. Er verwendete die Kartoffel, da die Hungersnot in der Nachkriegszeit besonders zunahm und die Kartoffel eines der damaligen wichtigsten Grundnahrungsmittel war. Polke wollte den Menschen einen Einblick in die Bedeutung und Wertschätzung der Kartoffel in dieser Zeit geben und den Zusammenhang zwischen Mangel, Überfluss und Wertschätzung von Nahrungsmitteln verdeutlichen.
1963
gründete er zusammen mit Gerhard Richter und Konrad Lueg einen
Kunststil namens Kapitalistischen Realismus. Für Polke war die
Herstellung der Kunst schon immer ein Gespräch zwischen dem
Betrachter und dem Künstler. Seiner Meinung nach sind seine Werke
unbegrenzt interpretierbar.
Besuch der Kunstkurse Q11 und Q12 im Neuen Museum
Ein Besuch im Neuen Museum in Nürnberg hat inzwischen seinen festen Platz im Kunstunterricht der Oberstufe. Den Schülerinnen und Schülern wird dabei die unmittelbare Begegnung mit Werken der Bildenden Kunst, des Designs und der Architektur vor Ort ermöglicht. Was im Schulunterricht nur über Abbildungen geschehen kann, wird hier real erlebbar. Auch soll die Scheu, die so manche vor dem Betreten eines Kunstmuseums haben mag, genommen werden.
In kleinen Gruppen wurden den Schülerinnen und Schülern von den sehr versierten Museumspädagogen grundlegende Aspekte vermittelt und am Beispiel der ausgestellten Werke diskutiert. In der 11. Jahrgangsstufe standen, als Vorbereitung auf den Lehrplaninhalt im 2. Halbjahr, ausgewählte Werke aus der Designsammlung im Vordergrund, in der 12. Jahrgangsstufe wurde schwerpunktmäßig die Architektur des Gebäudes beleuchtet.
Vielen Dank auch an die MuseumspädagogInnen des Neuen Museums, die wie immer unseren Kunstunterricht durch ihr Expertenwissen, nicht nur für die Schülerinnen und Schüler, sehr bereichert haben!
Die Schülerinnen und Schüler untersuchen die Bildoberfläche einer Arbeit von Gerhard Richter, um Aufschlüsse über die Maltechnik erhalten zu können.
Experimente mit Betonguss – Ein Projekt der Q11 und der 10c
An einem Donnerstag Nachmittag im Mai haben sich die Schülerinnen und Schüler des Kunstkurses der Q11 von Frau Hamberger und die der 10c von Frau Huber zum gemeinsamen Experimentieren mit dem Material Beton in den Kunsträumen versammelt. Die Ergebnisse konnten leider erst nach etwa einer Woche Trocknungsdauer neugierig aus den Formen gepackt und bestaunt werden.