Deutsch

 

Auch im Distanzunterricht kann man sich im Team durchaus kreativ mit Literatur auseinandersetzen. Wie das gelingen kann, zeigt die Klasse
Im Rahmen der Weimarfahrt besuchten wir eine Führung durch das Wohnhaus von Friedrich Schiller. Wir wurden durch das gesamte Haus,
Im Rahmen der alljährlichen Weimarfahrt der elften Klassen des Gymnasiums Stein besuchten wir unter anderem das Goethe-Haus. In dem 1709
Der Vorlesewettbewerb des Jahres 2019 zur Ermittlung des Schulsiegers fand am 03.12.19 statt. Vor den Augen der Jury, dem P-Seminar
Schulsiegerin Julia Krämer, 6b, im Kreisentscheid Julia Krämer, die Schulsiegerin unseres diesjährigen Vorlesewettbewerbs in der 6. Jahrgangsstufe in Deutsch, steht
Journalismus in Zeiten von Fake-News Fake-News sind leider häufige Begleiterscheinungen in unserer modernen Medienwelt geworden. Erst unlängst (Mai 2019) mussten
Die Physiker Am 24. Januar fand für alle Achtklässler und zwei Klassen der 9. Jahrgangsstufe eine Aufführung des Forum-Theaters aus
Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass der Autor Christian Duda am Freitag, den 07. Juni 2019 bei uns am
Audioproduktionen zum Thema "Kafkas Parabeln". Die Schüler erstellten zur Parabel "Auf der Galerie" individuelle Aktualisierungen. Hören Sie rein! Text: Kafka
Am Donnerstag, dem 4. April, fand in der Stadtbücherei Fürth das Finale des "hoch hinaus"-Schreibwettbewerbs für Jugendliche der 7. bis

 

 

Literaturprojekt im Distanzunterricht

Auch im Distanzunterricht kann man sich im Team durchaus kreativ mit Literatur auseinandersetzen. Wie das gelingen kann, zeigt die Klasse 6c in ihrem Projekt im Deutschunterricht. In Kleingruppen bearbeiten die Schülerinnen und Schüler verschiedene Themen zum Roman Shakespeare-Dieb von Gary Blackwood. Hierbei arbeiten sie zwar eng im Team zusammen, aber natürlich streng „coronakonform“ komplett digital! Die Ergebnisse können sich sehen lassen: Viele tolle Videos, Schaubilder, das ein oder andere Quiz und Audio-Dateien sind entstanden, die zeigen, wie kreativ die Klasse gearbeitet hat- und das sogar weitgehend eigenständig!

Stöbert doch einmal auf unserer digitalen Pinnwand herum und schaut euch an, was die Schülerinnen und Schüler so alles „gebastelt“ haben. Ich bin mir sicher, euch gefallen die Ergebnisse genau so gut wie mir 😉

MTM

Besuch von Schillers Wohnhaus in Weimar

Im Rahmen der Weimarfahrt besuchten wir eine Führung durch das Wohnhaus von Friedrich Schiller. Wir wurden durch das gesamte Haus, welches sich mitten in der Fußgängerzone Weimars befindet, geführt und erhielten so einige spannende Einblicke und Informationen über das Leben Friedrich Schillers.

Die Führung begann mit einem kurzen biografischen Überblick, hierbei war besonders das Jahr 1802 interessant. Seitdem hat er in diesem Haus gewohnt. Im selben Jahr verstarb seine Mutter und er erlangte einen Adelstitel, wodurch er nun Friedrich von Schiller hieß. Uns wurde daraufhin das Untergeschoss des Stadthauses gezeigt, in dem sich nur die Küche, die Speisekammer und das Zimmer seines Dieners Rudolf befinden.

Im ersten Stock führte man uns durch die Wohn- und Schlafräume. Interessant für uns war, dass 75% der Einrichtung original aus seinem Besitz und die restlichen 25% aus der Zeit Schillers, allerdings aus anderen Häusern, stammen. Im Obergeschoss konnten wir gut erkennen, dass Schiller, trotz seines ständigen Geldmangels, bunte Papiertapeten anschaffte. Auf dieser Etage befinden sich, neben einem Wohn- und Esszimmer, ein eigener Raum für seine Frau sowie die Schlafplätze für seine vier Kinder und seine Frau Charlotte. Friedrich Schiller schlief, wie wir erfuhren, selten zusammen mit seiner Frau, da er oft bis in die Nacht an seinem aktuellen Werk arbeitete und dann in einem Bett, dass sich in seinem Büro befindet, schlief.

Als Nächstes kamen wir ins zweite Obergeschoss, welches ausschließlich für Schiller gedacht war. Hier befinden sich seine Arbeits- und Wohnräume, angefangen mit einem Empfangsraum. Da er einen Adelstitel besaß, empfing er hier viele adlige Gäste, aber auch seine Kollegen, Freunde und Gönner. In diesem Raum konnten wir Portraits der wichtigsten Personen seines beruflichen Lebens sehen. Auf der gleichen Etage befindet sich Schillers Büro, in dem er auch starb, mit dem originalen Schreibtisch. Hier fanden auch alle seine Bücher, die größtenteils noch vorhanden sind, Platz. Neben seinem Schreibtisch, seinem Bett, einem großen Bücherregal und ein paar weiteren Schränken befindet sich in diesem Raum noch eine Vitrine. In dieser kann man einige persönliche Dinge Schillers betrachten. Außerdem sind in dieser Vitrine zwei Haarsträhnen Schillers ausgestellt. Hierzu wurde uns erklärt, dass generell viele Menschen früher Haarsträhnen von wichtigen Personen ihres Lebens bei sich trugen, allerdings auch, dass Schillers Frau nach seinem Tod Haarsträhnen von ihm an Verehrer seiner Arbeit verschenkte. Auch Goethe trug bis zu seinem Tod immer eine Schiller-Locke in seiner Brusttasche.

Nach Schillers Tod wohnten seine zwei Söhne, seine zwei Töchter und seine Frau weiterhin in diesem Haus. 1847 wurde dieses dann zu einer Schiller-Gedenkstätte und später zum Schiller-Museum. Außerdem pilgerten früher seine Verehrer zu seinem Haus in Weimar. Viele von ihnen erhielten dadurch eine seiner Haarlocken.

Die für uns interessanteste Geschichte war, dass Schiller den Geruch fauler Äpfel liebte. Er sagte, er könne sich so am besten konzentrieren und den Kopf frei bekommen. Einmal wartete Goethe in Schillers Arbeitszimmer, bis er einen unangenehmen Geruch bemerkte und daraufhin eine Schublade des Schreibtisches öffnete und darin einige verfaulte und schimmlige Äpfel fand.

Mit dem Besuch in seinem Wohnhaus konnten uns die Person und das Leben von Friedrich Schiller näher gebracht werden. Der Autor hinter den Schullektüren im Deutschunterricht ist nun viel greifbarer.

Alina Laßen, Q11

Besuch des Goethe-Hauses in Weimar

Im Rahmen der alljährlichen Weimarfahrt der elften Klassen des Gymnasiums Stein besuchten wir unter anderem das Goethe-Haus. In dem 1709 erbauten Haus verbrachte Johann Wolfgang von Goethe die meiste Zeit seines Lebens. Fast 50 Jahre lebte er in dem Haus am Frauenplan, in der Innenstadt von Weimar. Es ist die bedeutendste deutsche Gedenkstätte eines Dichters und war dementsprechend ein Muss für unsere Studienfahrt.

Am Anfang des Besuchs bekamen wir für etwa eine Stunde Audioguides ausgehändigt und durften mit diesen auf Erkundungstour durch die Räume des Hauses gehen.

Bemerkenswert an Goethes Haus ist, dass es voller Kunstgegenstände ist. Goethe sammelte im Laufe seines Lebens etwa 26.000 Kunstwerke, die er alle in seinem Haus ausstellte. Die meisten der Zimmer haben einen einfarbigen gelben Wandanstrich, da Gelb, laut Goethe, die Kommunikation untereinander fördert und Goethe gerne Besucher einlud.

Im Gegensatz dazu sind sein Arbeitszimmer und seine Bibliothek grün gestrichen und sehr schlicht und funktional eingerichtet. Goethe sah Protz als unnötig an, weil er ihn am Nachdenken störte. Gleich neben seinem Arbeitszimmer befindet sich sein Schlafzimmer, in dem er 1832 starb.

Das Wohnzimmer der Goethes macht auch heute noch einen gemütlichen Eindruck, wozu hauptsächlich die Erinnerungsstücke seiner Frau, Christiane Vulpius, beitragen.

Auf seiner Italienreise sah Goethe in Rom die Statue der römischen Göttin Juno. Diese Statue beeindruckte ihn so sehr, dass er in seinem Haus ein Zimmer extra für Juno einrichtete. Es enthält unter anderem eine Büste von Juno, ein Klavier und Sitzmöglichkeiten, um möglichst viele seiner Gäste in diesem Raum empfangen zu können.

Was uns auch sehr beeindruckte, war der Garten. Dieser ist unterteilt in fünf größere Felder, in denen Gemüse für den Eigenbedarf angebaut wurde. Auch sind viele Blumen und Bäume im Garten gepflanzt. Goethe ließ sich von seinem Garten zu weiteren Werken der Dichtkunst inspirieren und nutzte ihn für botanische Experimente, da er auch sehr an Naturwissenschaften interessiert war.

Ein weiteres Beispiel seiner Liebe zu Naturwissenschaften stellt das rote Gartenhaus dar. Hier wurden viele geologische Exemplare analysiert und ausgestellt.

Nachdem wir die Audioguides wieder abgegeben hatten, wurden wir von einer Frau durch das Goethe-Museum, das direkt neben seinem Wohnhaus steht, geführt.

Dieses Museum ist voll von alten Ausstellungsstücken aus dem Leben Goethes. Vom Puppenhaus seines Sohnes bis hin zu Schreibfedern ist alles zu finden. Unsere Führerin erzählte uns viele interessante und beeindruckende Fakten über das Leben Goethes, seine Italienreise von 1786 bis 1788 oder auch über seine Freundschaft mit Schiller.

Nach etwa einer Stunde waren wir am Ende der Führung angekommen und verließen das Museum.

Die meisten Deutschen kennen den Namen „Goethe“. Jedoch nur wenige wissen über ihn genauer Bescheid. Diese sollten das Goethe-Haus besuchen, denn dort lernt man Goethe besser kennen als irgendwo anders:

Zum Beispiel seine Kommunikationsfreude, seine Liebe zu Naturwissenschaften und zu seinen Sammlerstücken oder auch seine private Zeit beim kreativen Nachdenken und Schreiben.

Also kommt nach Weimar und besucht Goethe!

Liam Krischke, Q11

Vorlesewettbewerb 2019

Der Vorlesewettbewerb des Jahres 2019 zur Ermittlung des Schulsiegers fand am 03.12.19 statt. Vor den Augen der Jury, dem P-Seminar „Leseförderung“, durften Angelina Abrazov, 6a, Alina Mujevic, 6b, Hanna Benhardt, 6c, Felix Hempfling, 6d, und David Janzen, 6e, zunächst ihr ausgewähltes Buch vorstellen und dann drei Minuten lang einen Ausschnitt daraus vorlesen. Die Schüler-Jury bewertete dabei die Lesetechnik, die atmosphärische Umsetzung und die Textstellenauswahl.

Daraufhin wurde den Sechstklässern jeweils ein unbekannter Ausschnitt aus Cornelia Funkes Hinter verzauberten Fenstern vorgelegt, den sie ebenfalls vorlesen mussten. Auch hier zählten Aussprache, Flüssigkeit und Interpretation.

Anschließend zog sich die Jury zur Beratung zurück, wobei die Entscheidung nicht leicht fiel, da alle Vorleser eine tolle Leistung gezeigt hatten. Schließlich fiel die Wahl auf David Janzen, der Rick Riordans Buch Percy Jackson: Im Bann des Zyklopen als auch den Fremdtext souverän vorlas. Er wird unsere Schule auf der nächsten Ebene des Wettbewerbs, beim Kreisentscheid, vertreten.


Vorlesewettbewerb 2019

Schulsiegerin Julia Krämer, 6b, im Kreisentscheid

Julia Krämer

Julia Krämer, die Schulsiegerin unseres diesjährigen Vorlesewettbewerbs in der 6. Jahrgangsstufe in Deutsch, steht am 22. Februar 2019 ganz aufgeregt in der Eingangshalle der Mittelschule Roßtal: Wie wird die nächste Wettbewerbsrunde heute wohl ablaufen?

Zwölf Siegerinnen und Sieger verschiedener Schulen treten in einer ersten Runde gegeneinander an. Sie lesen in einem Klassenzimmer nacheinander je zwei Minuten aus einem unbekannten Text, anschließend darf jeder Teilnehmer drei Minuten lang aus einem selbst ausgewählten Buch vorlesen. Julia hat sich für einen Textauszug aus dem Jugendroman „In My Dreams“ von Claudia Siegmann entschieden. Diese Runde findet nun nach einer kurzen Mittagspause, in der sich jeder Vorleser ein wenig stärken kann, in der Aula der Schule statt – vor einem gar nicht so kleinen Publikum! Zahlreiche Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern hören den jungen Schulsiegern gebannt zu. Es gibt viel Applaus – und nach einer kurzen Pause für die Jurymitglieder, die begleitenden Lehrkräfte der Teilnehmer, wird der Vorlese-Sieger des Kreisentscheids verkündet: Fiona vom Wolfgang-Borchert-Gymnasium in Langenzenn hat den ersten Platz errungen. Nur ganz knapp hinter der ersten Siegerin liegt Julia. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben diese Runde klasse gemeistert!

Wir gratulieren Dir ganz herzlich, Julia, dass Du Dich so toll geschlagen hast!

Schülermedientag

Journalismus in Zeiten von Fake-News

Fake-News sind leider häufige Begleiterscheinungen in unserer modernen Medienwelt geworden. Erst unlängst (Mai 2019) mussten wir zur Kenntnis nehmen, dass facebook nicht bereit war, auch ein erwiesenermaßen gefälschtes Video von Nancy Pelosi, der Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, zu löschen. Der manipulierte Videoclip erweckte den Eindruck, dass Pelosi in betrunkenem Zustand eine Stellungnahme abgegeben habe. Facebook lehnte eine Löschung ab, weil dies in den Geschäftsbedingungen nicht vorgesehen sei und weil die Nutzer sich selbst ein Bild machen sollten.

 In diesem Fall war die Fälschung schnell entlarvt und auch für einen einigermaßen intelligenten Betrachter relativ leicht erkennbar. Aber in vielen anderen Fällen ist das ganz und gar nicht so. Wie kann man also gefälschte Meldungen von echten Nachrichten unterscheiden? Diese Frage ist für professionelle Journalisten, die die Nachrichten für uns aufbereiten, natürlich noch viel bedeutsamer. Einen Einblick in ihre Tätigkeit als Journalistin bei B5aktuell, dem Informationskanal des Bayerischen Rundfunks, gab deshalb Frau Judith Schönicke im Rahmen des Schülermedientags am 3. Mai 2019 für Schüler der 9. Jahrgangsstufe. Die Fachschaft Deutsch hat sich um die bayernweit ausgeschriebenen Aktionen erfolgreich beworben, so dass die Schüler aus erster Hand Informationen zu Fragen erhielten wie „Wie werden Nachrichten ausgewählt?“, „Wie kann man Fake-News erkennen?“ „Wie läuft die Programmgestaltung bei B5 ab?“ usw. Beeindruckend war auch der Stapel aus 9 Packungen Kopierpapier, den Frau Schönicke zur Verfügung gestellt haben wollte: ganze 4500 Seiten. So viele Meldungen sichtet nämlich die B5-Redaktion im Durchschnitt jeden Tag, um daraus ihre Nachrichten zu machen. Insgesamt vertiefte der Schülermedientag anschaulich die Einsicht unserer Neuntklässler in die Welt der Medien und des Journalismus.

Sob

Gastspiel Forum-Theater

Die Physiker

Forum-Theater Wien

Am 24. Januar fand für alle Achtklässler und zwei Klassen der 9. Jahrgangsstufe eine Aufführung des Forum-Theaters aus Wien an unserem Gymnasium statt. Das Ensemble zeigte ihre Interpretation von Dürrenmatts Klassiker „Die Physiker“. Dieses Stück wird v.a. in den 8. Klassen noch immer gern und häufig gelesen, weil zum einen die Problematik (Atomenergie, Machtbesessenheit, Verantwortung des Einzelnen) immer noch aktuell ist und so schnell leider auch nicht veralten wird. Zum anderen ist der Stoff durch die komödienhaften Elemente auch pointiert, vergnüglich und griffig dargeboten. Umso mehr gilt dies, wenn die Schüler die Gelegenheit haben, Theater auch live und hautnah zu erleben. Eine kurze Einführung des Regisseurs zu Beginn des Stücks vermittelte die wesentlichen Hintergründe, so dass auch die Schüler, die das Stück nicht gelesen haben, der Aufführung gut folgen konnten. Die auf Schulaufführungen spezialisierte Wiener Truppe brachte dann Dürrenmatts kritisches Stück in einer kompakten, kurzweiligen und auf das Wesentliche konzentrierten Aufführung  eindrucksvoll zur Geltung.

Sob

Lesung mit Christian Duda für die 7. Klassen

Christian Duda

Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass der Autor Christian Duda am Freitag, den 07. Juni 2019 bei uns am Gymnasium Stein zu Gast war. Zusammen mit dem Gymnasium Oberasbach und der Buchhandlung Pelzner in Eibach war es uns gelungen, Herrn Duda für eine Lesung zu gewinnen. Er las aus seinem autobiografisch gefärbten Roman „Gar nichts von allem“.

Christian Duda heißt eigentlich Christian Achmed Gad Elkarim. Er ist Autor, Regisseur und Vater, lebt in Berlin und träumt vom Snowboarden.

Im Anschluss an die Lesung konnten die Schülerinnen und Schüler signierte Bücher des Autors erwerben und Autogrammkarten erhalten.

Wir freuen uns, dass wir im Rahmen der Leseförderung diese Veranstaltung anbieten konnten. Die Lesung war ein besonderes Erlebnis für alle SiebtklässlerInnen, die ganz begeistert von Christian Duda und seinem Jugendroman waren!

in unserer Mensa

SOB/TRE

Deutschproduktionen des Kurses Q12d1 (WES)

Audioproduktionen zum Thema „Kafkas Parabeln“.

Die Schüler erstellten zur Parabel „Auf der Galerie“ individuelle Aktualisierungen.

Hören Sie rein!

Text: Kafka – Auf der Galerie

 

 

Reden

In der Q12 ist nicht nur das Analysieren von Reden Schulstoff. Die Schüler verfassen auch zu selbstgewählten politischen oder gesellschaftlichen Brennpunkten Reden.

Dabei beachten sie den klassischen Redeaufbau und wenden ihr Wissen zur Wirkung sprachlicher Mittel praktisch an.

Der Redeanlass ist fiktiv und die Schüler schlüpfen als Redner*in in andere Rollen.

Anbei einige gelungene Schülerreden.

Flüchtlinge

kostenloser Nahverkehr

Schreibwettbewerb „hoch hinaus“

Am Donnerstag, dem 4. April, fand in der Stadtbücherei Fürth das Finale des „hoch hinaus“-Schreibwettbewerbs für Jugendliche der 7. bis 9. Klassen in Stadt und Landkreis Fürth statt, ganz stilecht in der Skybar der Innenstadtbibliothek – eben hoch hinaus – mit musikalischer Untermalung und einiger Lokalprominenz.
Viele Schülerinnen und Schüler unseres Gymnasiums nahmen daran teil und überzeugten mit ihren Texten. So konnten sich Estella Ijjac (7d), Lea Pröger (8c) und Agnes Müller (9b) unter den besten zehn Teilnehmenden platzieren, wofür sie jeweils mit Büchergutscheinen ausgezeichnet wurden.


Max Winterstein (9a) hat die Juroren mit seinem Text gar so sehr überzeugt, dass er den Wettbewerb gewonnen hat. Immanuel Reinschlüssel, einer der Initiatoren des Wettbewerbs und Mitglied der Jury, sah in Max‘ Text eine sprachliche Reife und Dichte, die an niemanden Geringeren als Charles Bukowski erinnere. Nicht nur wegen dieser positiven Kritik, sondern auch wegen seines Preises, einem Ausflug in den Klettergarten Weiherhof für sich und seine ganze Klasse, kommt Max nun sprichwörtlich ganz „hoch hinaus“.

Herzlichen Glückwunsch an alle GewinnerInnen. Hoffentlich gibt es von euch noch viel zu hören bzw. zu lesen.