Religion

Das Judentum live erleben, noch dazu mit einer Expertin aus Jerusalem: Diese Gelegenheit hatten unsere Schülerinnen und Schüler der 9.
„Mein Weg zu mir“ – unter diesem Motto stand ein Workshop zum Thema „Seelische Gesundheit“, der für alle 8.Klassen im
„Hä? Untis sagt, dass wir morgen in der Mensa Unterricht haben. Warum das denn?“ – „Da ist doch unser Organspende-Termin!“
Als ein Modul der Demokratieerziehung in der Jahrgangsstufe 9 konnten am 18.4.2023 im Rahmen des Programms „meet a Jew“ digitale
Raus aus dem Schulstress… Weg vom Lärm… Oase der Ruhe in der Fastenzeit Einfach entspannen, Ruhe finden und Kraft tanken
Ein neues Smartphone, neue Kleidung oder Schokolade…, all das gibt es für uns vergleichsweise günstig zu kaufen – aber was
Viele Kinder dieser Welt leben in Armut und Ungerechtigkeit, ohne jegliche Perspektive und Schutz. Nur selten dürfen sie einfach nur
Am Freitag, den 14.10.2022 war es soweit. Die Steuerungsgruppe der Stadt Stein hat den Abschlussfilm der Film - Agenda 2030
Viele Kinder auf dieser Welt leben in Armut und haben noch nie ein Weihnachtsgeschenk in den Händen gehalten. Ziel der
Nachdem wir die Orientierungstage von Oktober 2021 auf Juni 2022 verschoben haben, konnten Schüler*innen und Lehrer*innen seit Ausbruch der Pandemie

Projekt „Judentum live erleben“ in den 9. Jahrgangsstufen

Das Judentum live erleben, noch dazu mit einer Expertin aus Jerusalem: Diese Gelegenheit hatten unsere Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen am 26.5. in der 5. und 6. Stunde im Rahmen einer Videokonferenz.

Die Referentin Frau Lea Fleischmann hatte zunächst viele Jahre in Deutschland gelebt, ehe sie dann Ende der 70er Jahre nach Jerusalem zog. Nachdem Frau Fleischmann in Deutschland wenig über ihre Religion erfahren hatte, interessierte sie sich in Jerusalem immer stärker für ihre Religion, das Judentum. Seither sieht sie es als ihre Aufgabe an, Nichtjuden das Judentum zu erklären, was sie als frühere Lehrerin mit großer Leidenschaft tut. Dabei weist sie auch immer wieder auf Gemeinsamkeiten der drei großen monotheistischen Religionen hin und spricht sehr wertschätzend vom Christentum und vom Islam.

Nach einigen biographischen Worten berichtete uns Frau Fleischmann über ihre Erfahrungen in Jerusalem, die Tora und über wichtige Bräuche aus dem Judentum, vor allem über den Schabbat. Sehr beeindruckend war ein Videofilm darüber, wie die Familie von Frau Fleischmann den Schabbat feiert.

Nach einer kurzen Pause durften unsere Schülerinnen und Schüler Fragen stellen. Am Anfang hatte ich Bedenken, ob unsere Schülerinnen und Schüler genug Fragen für 40 Minuten haben würden. Tatsächlich hätten sie noch deutlich mehr Fragen stellen können. Frau Fleischmann beantwortete alle Fragen geduldig und freute sich über das Interesse der jungen Menschen.

An der Videokonferenz nahmen alle Schülerinnen und Schüler der fünf 9. Klassen teil, zumal in beiden christlichen Konfessionen und im Ethikunterricht das Judentum einen wichtigen Platz im Lehrplan dieser Jahrgangsstufe einnimmt. Die Schüler waren dabei aus verschiedenen Klassenzimmern zugeschaltet.

Vielen Dank auch an das Bistum Eichstätt sowie die Willibald-Stiftung, die das Projekt finanziell unterstützt haben. Besonderen Dank an die Referentin Frau Lea Fleischmann (Lea Fleischmann Bildungsprojekte) für ihren passionierten Vortrag!

S. Albrecht

Seelische Gesundheit im Mittelpunkt

„Mein Weg zu mir“ – unter diesem Motto stand ein Workshop zum Thema „Seelische Gesundheit“, der für alle 8.Klassen im Rahmen des Ethik- und Religionsunterrichts stattfand (für einige Klassen noch stattfindet).

Dazu besuchte die 20-jährige Antonia Schneider unser Gymnasium und berichtete den Schülerinnen und Schülern eindrücklich von ihrer Geschichte. Die junge Frau erkrankte im Jugendalter selbst an einer Depression und infolgedessen an Anorexie. Seit Sommer 2021 lässt sie durch ihr Projekt „Mein Weg zu Mir“ Jugendliche an ihren Erfahrungen teilhaben und versucht, ein Bewusstsein für die Wichtigkeit seelischer Gesundheit zu schaffen. Wie sie selbst beschreibt, ist das Ziel, „einen Raum zu schaffen, in dem offen über psychische Belastungen und Erkrankungen gesprochen werden kann. Dabei gebe ich fern ab von reiner Theorie meine Erlebnisse hautnah weiter.“

Dies ist der Baden-Württembergerin zweifelsohne gelungen. Durch ihre individuellen und teils sehr ergreifenden Schilderungen gewährte sie tiefe Einblicke in ihre heutige und damalige Gedankenwelt. Auch der Umgang mit seelischen Erkrankungen, insbesondere in Zeiten von social media, spielte eine wichtige Rolle.

„Organspende-Termin“ am Gymnasium Stein

„Hä? Untis sagt, dass wir morgen in der Mensa Unterricht haben. Warum das denn?“ – „Da ist doch unser Organspende-Termin!“ – „Ach, stimmt ja…“

So in etwa klang das Gespräch zwischen zwei Zehntklässlerinnen, das ich Ende Juni zufällig belauschen konnte. Wenn ich die Veranstaltung nicht selbst organisiert hätte, wäre ich doch ein wenig stutzig geworden.

Am Dienstag, dem 27.06.2023, war es schließlich so weit. Vier Medizinstudent*innen der Universität Erlangen-Nürnberg, die im „AK Aufklärung Organspende“ tätig sind, kamen zu Besuch an unser Gymnasium. Jeweils zwei unserer 10. Klassen durften für je eine Doppelstunde in der Mensa statt im Klassenzimmer Platz nehmen und dort der Präsentation zum Thema Organspende folgen.

Die Student*innen begannen damit, durch einige provokative Fragen bzw. Aussagen das Vorwissen der Schüler*innen zu erfragen, so einen ersten Eindruck von der Gruppe zu bekommen und weit verbreitete Fehlinformationen zu korrigieren.

Im Verlauf der Veranstaltung wurde dann besprochen, welche Voraussetzungen für eine Organspende notwendig sind, welche Organe überhaupt gespendet werden können und wie eine Spende ablaufen würde.

Erläutert wurden viele Punkte am fiktiven Beispiel von „Peter“, der bei einem vermeintlichen Unfall schlimme Verletzungen erlitten hat und von den Ärzten für hirntot erklärt worden ist. Dies wird u.a. über den Pupillenreflex diagnostiziert, was die Schüler*innen dann gegenseitig mit einer speziellen medizinischen Leuchte testen durften.

Zahlreiche Statistiken untermauerten die Aussagen des Vortrags. Die Schüler*innen hatten zudem jederzeit Gelegenheit, Fragen zu stellen, die teilweise weit über das Kernthema hinausgingen.

Deutlich wurde vor allem, dass das Thema uns alle betreffen kann und es sinnvoll ist, sich selbst Gedanken zu dem Thema zu machen. Die Student*innen verteilten deshalb auch Organspendeausweise, mit denen man seine Spendenbereitschaft oder aber auch -ablehnung ausdrücken kann.

Gefreut habe ich mich, als ich nach der Veranstaltung in der Pause über den Schulhof lief und wieder ein Schülergespräch mit anhören durfte. Eine Gruppe tauschte sich darüber aus, an welcher Stelle sie ihr Kreuz auf dem Organspendeausweis nun letztendlich setzen wolle.

Informiert genug für eine fundierte Entscheidung jedenfalls waren sie. Ihre Organe durften – zum Glück – aber alle behalten.

Wir bedanken uns an dieser Stelle noch einmal recht herzlich bei Frau Nadine Chutsch und ihrem Team und freuen uns auf ein Wiedersehen im nächsten Schuljahr.

Angelika Braun, auch im Namen der Biologie- und Religions-Fachschaften

Projekt Demokratie und Toleranz am Gymnasium Stein, Teil II – „meet a Jew“

Als ein Modul der Demokratieerziehung in der Jahrgangsstufe 9 konnten am 18.4.2023 im Rahmen des Programms „meet a Jew“ digitale Begegnungen stattfinden.

„Meet a Jew“ steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und hat es sich zum Ziel gesetzt, jungen Menschen das gegenwärtige jüdische Leben in  Deutschland durch persönliche Begegnungen mit hier lebenden Jüdinnen und Juden näher zu bringen und potentielle Vorurteile abzubauen. Bei diesen Begegnungen stehen der Austausch und das Gespräch im Vordergrund – so wurden auch unsere 9.Klässler von den Referenten aufgefordert, alle Fragen zu stellen, die ihnen unter den Nägeln brennen. Pro Schülergruppe waren zwei Referenten zu Gast. Während der 90-minütigen Videokonferenzen (aus organisatorischen Gründen waren Begegnungen vor Ort leider nicht möglich) wurden die unterschiedlichsten Bereiche jüdischen Lebens, jüdischer Religionsausübung und jüdischer Geschichte zum Gegenstand des Gesprächs. Beispielsweise waren die Gestaltung des Sabbats, die Umsetzbarkeit der religiösen Vorschriften oder auch das Schicksal der jüdischen Vorfahren Thema des Austauschs. Bei der anschließenden Feedback-Runde zeigte sich insbesondere darüber eine große Betroffenheit, dass auch im Jahr 2023 Menschen in Deutschland noch Opfer antisemitischer Anfeindungen werden.

Ein großes Dankeschön gilt den Freiwilligen von „meet a Jew“ für ihre Offenheit und ihre Bereitschaft zu diesen Gesprächen.

Für die Fachschaften Religion und Ethik: Maria Künstler

Oase der Ruhe in der Fastenzeit 23

Raus aus dem Schulstress…

Weg vom Lärm…

Oase der Ruhe in der Fastenzeit

Einfach entspannen,

Ruhe finden und Kraft tanken

Immer freitags in der Fastenzeit

ab dem 3. März

in der 1. Pause im Raum 010

(Eingang hinter der Glastür)

Wir freuen uns auf euch!  Fachschaft Religion

Wanderausstellung „Aktiv gegen Kinderarbeit“

Ein neues Smartphone, neue Kleidung oder Schokolade…, all das gibt es für uns vergleichsweise günstig zu kaufen – aber was ist der wahre Preis?

Hinter den meisten dieser Produkte verbirgt sich Kinderarbeit. So werden z.B. Kinder ausgebeutet, um Coltan für Handys zu gewinnen, weil sie kleiner und billiger sind als erwachsene Arbeitskräfte.

Die Wanderausstellung „Aktiv gegen Kinderarbeit“ weist uns auf diese Zusammenhänge hin und lädt uns ein, unser Konsumverhalten zu hinterfragen. Von 19. Dezember bis 13. Januar ist diese Ausstellung im Gymnasium Stein zu sehen und wird im Rahmen des Religions- bzw. Ethikunterrichts besucht. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich die Inhalte mit Hilfe von Fragebögen. Viele empfinden die ansprechend gestaltete Ausstellung als willkommene Abwechslung zum herkömmlichen Unterricht.

In 5 Stationen auf Rollscreens wird über Kinderarbeit berichtet. Die Schwerpunkte sind „sweet life“ (Schokolade), „cooles outfit“ (Kleidung) und „always on“ (Handy bzw. elektronische Geräte).

Was können wir gegen Kinderarbeit tun? Die letzte Station „act now“ empfiehlt uns, auf Siegel zu achten, die Kinderarbeit ausschließen, z.B. Fairtrade, Grüner Knopf, Rainforest Alliance, GOTS (global organic textile standard).

Vielen Dank an „earthlink e.V. – people & nature network“, die uns diese gelungene Ausstellung kostenlos zur Verfügung gestellt haben.

Sabine Albrecht für die Fachschaft Religionslehre

Geschenke mit Herz 2022

Viele Kinder dieser Welt leben in Armut und Ungerechtigkeit, ohne jegliche Perspektive und Schutz. Nur selten dürfen sie einfach nur Kind sein.

Genau deswegen war es den Schülerinnen und Schülern unserer Schule ein Anliegen, Kindern, die nicht das Privileg haben, in Frieden und Sicherheit aufzuwachsen, an Weihnachten mit einem Päckchen eine kleine Freude machen. In allen Jahrgangsstufen wurden fleißig Zahnbürsten, Mützen, Schals, Malsachen, Spielsachen und noch vieles mehr in Päckchen verpackt, die anschließend liebevoll verziert und dekoriert worden sind.

Am Montag, dem 28.11.2022, wurden unsere Päckchen nun von ehrenamtlichen Fahrern der NGO Humedica, die diese Aktion alljährlich in Kooperation mit Sternstunden e.v. und Bayern 2 durchführt, abgeholt.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen:

Vielen Dank an die Fachschaften Ethik und Religion, die diese Aktion federführend begleitet und betreut haben!

Filmabend am Gymnasium Stein

Am Freitag, den 14.10.2022 war es soweit. Die Steuerungsgruppe der Stadt Stein hat den Abschlussfilm der Film – Agenda 2030 in unserer Mensa mit Unterstützung unseres P-Seminars „Fairändern“ gezeigt. Es kamen sehr viele Besucher (ca. 90), vorwiegend Schüler*innen unserer Schule, die den Film interessiert verfolgt haben und die fairen Snacks, Limo und Süßigkeiten liebend gerne vernascht haben.

Der Film „Morgen gehört uns“ von Gilles de Maistre ist ein gelungener Film, der unseren Kindern Mut macht, sich für die Zukunft zu engagieren.

Es werden Kinder aller Herren Länder vorgestellt, und sie kämpfen für ihre Überzeugung und eine bessere
Zukunft. Sie heißen José, Arthur, Aissatou, Heena, Peter, Kevin und Jocelyn.
Obwohl sie Kinder sind, haben sie einen scharfen Blick für das, was um sie herum nicht stimmt.
Ob Umweltverschmutzung oder fehlende Schulbildung, Obdachlosigkeit oder Kinderchen – sie
lassen sich von keinem sagen, dass sie zu klein, zu machtlos oder zu unwissend sind,
um gegen die allgegenwärtigen Missstände und Ungerechtigkeiten zu kämpfen.
Die Zustände, unter denen sie leben, mögen beängstigend sein, doch ihre Durchsetzungskraft und
ihr untrügliches Gefühl für Gerechtigkeit sind stärker. Woher nehmen diese Kinder den Mut,
aufzubegehren? Woher kommen ihre Ideen, die so erstaunlich wie unkonventionell sind?
Mitzuerleben, mit welch unbedingtem Willen die Kinder ihre Welt verändern, ist anrührend und
inspirierend zugleich. Ihre Fröhlichkeit und Energie wird mit wunderbaren Bildern eingefangen.

Diese Inspiration haben unsere Besucher*innen auch umgesetzt und sich Ideen überlegt, wie sie bzw. wir hier und jetzt etwas tun können, um unsere Welt besser zu machen:

Ein toller Abend, der allen einen Funken Inspiration und Motivation geben konnte. Mal sehen, ob sich die eine oder andere Idee entwickelt.

Für die Verköstigung wurden 61,80€ gespendet (wird auch vom P-Seminar am Ende von 12/1 wieder gespendet an ein Projekt seiner Wahl) und vielen Dank allen Unterstützern, die diesen Abend möglich gemacht haben.

P-Seminar „Fairändern“

„Geschenk mit Herz“: Weihnachten im Schuhkarton

Viele Kinder auf dieser Welt leben in Armut und haben noch nie ein Weihnachtsgeschenk in den Händen gehalten. Ziel der Aktion „Geschenk mit Herz“ soll es sein, möglichst vielen Kindern ein schönes Weihnachtsfest durch ein Weihnachtspäckchen zu ermöglichen, das von Herzen kommt. Helft mit, Weihnachtsfreude in die armen Regionen dieser Welt zu bringen und das Weihnachtsfest für Kinder aus bedürftigen Familien zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen!

Im Rahmen des Religions- und Ethikunterrichts werden wir am Gymnasium Stein an der Aktion von Humedica, Sternstunden e.v. und Bayerns 2 teilnehmen.

Wie ihr euer persönliches „Geschenk mit Herz“ packen könnt, welche Gegenstände das Päckchen unbedingt enthalten und auf welche Sachen ihr verzichten sollt, erfahrt ihr im folgenden Video, in der Packliste zum Download oder auf den Flyern, die in eurem Klassenzimmer hängen.

Die Päckchen können bis zum 14. November gepackt und in Zimmer 134 abgegeben werden. Gerne könnt ihr sie auch eurer Reli- oder Ethiklehrkraft geben oder Frau Mayers-Teßmann ansprechen.

Orientierungstage der 10.Klassen – Juni 2022

Nachdem wir die Orientierungstage von Oktober 2021 auf Juni 2022 verschoben haben, konnten Schüler*innen und Lehrer*innen seit Ausbruch der Pandemie die erste Schulfahrt seit Jahren genießen.

Unter dem Thema: „Ich träume mir mein Leben“ gab es verschiedene Workshops und viel Zeit, um Gemeinschaft zu erfahren und zu erleben.

IMPRESSIONEN

Unsere Highlights:

  • dass wir enger zusammengewachsen sind
  • Zeit mit der Gruppe und den Lehrern
  • Lagerfeuer, Sternenhimmel

Da ist mir ein Licht aufgegangen:

  • dass man alles aus verschiedenen Perspektiven verstehen muss
  • dass die andere Klasse (größtenteils) genial ist
  • dass man Beziehungen pflegen muss

Das war gelungen:

  • über Zukunft frei zu fantasieren
  • dass man so viele andere Meinungen hört und Zeit zum Nachdenken hat
  • die Offenheit der Schüler und Lehrer bei den Themen

Wünsche und Anregungen:

  • ein paar Tage mehr
  • mehr Zeit für Tiefe und Diskussion
  • mehr Projekte
  • eine Nachtwanderung

Orientierungstage – ein ganz anderes Schulerlebnis

Vielen Dank für die gelungene Fahrt!

Fachschaft Religion

noch was Nachdenkliches….

Morgens aus dem Bett steigen

und einmal bewusst „danke“ sagen,

für das, was heute schön und gut werden wird.

Vielleicht eine gelungene Arbeit,

eine nette Begegnung,

ein herzliches Lachen,

ein Spaziergang durch den herbstlichen Wald.

(Auszug aus Text: Christa Kokol)